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Montag, den 09. Januar 2017 11:31

Projektstart für "C hoch 3" in OÖ


WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer

WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer begrüßt Projekt als effektive Unterstützung für Kreativwirtschaftstreibende Bewerbungen für „C hoch 3“ ab 9. Jänner möglich

„Mit C hoch 3 zu Kooperation und nachhaltigem Geschäftserfolg“. Unter diesem Motto startet die WKO Oberösterreich gemeinsam mit der Kreativwirtschaft Austria der WKÖ und der Creative Region Upper Austria die nächste Runde des innovativen Vernetzungsformates „C hoch 3“. Insgesamt 20 Kreativschaffende aus den Bereichen Design, Fotografie, Mode, Architektur, Multimedia, Software & Games, Video & Film, Werbung sowie Handwerkerinnen und Handwerker, die im Kreativbereich arbeiten bzw. Personen, die sich in der Kreativwirtschaft selbstständig machen wollen, haben die Chance an diesem „C hoch 3“-Durchgang teilzunehmen. Im Rahmen des Projektes können sie Kooperationsnetzwerke aufbauen, an ihrem Unternehmensprofil und ihrem Geschäftsmodell arbeiten und mittels „peer-learning“ für sich wirtschaftliche Fragen klären. Über mehrere Monate hinweg finden sechs begleitete Workshop-Tage mit Peergruppentreffen statt.

Das „C hoch 3“-Programm ist für die Teilnehmenden zu 100 Prozent gefördert. Bewerbungen sind vom 9. Jänner bis 24. Februar 2017 unter www.kreativwirtschaft.at/choch3 möglich.

„Das Besondere an dieser Initiative ist, dass Kreativwirtschaftstreibende gemeinsam und voneinander lernen“, hebt WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal dieses Projektes hervor und lädt deshalb alle Kreativschaffenden – über den klassischen Bereich der Werbung und Marktkommunikation hinaus – ein, diese einmalige Chance zu nutzen und sich für „C hoch 3“ zu bewerben.

Die WKO Oberösterreich sieht eine ihrer wichtigsten Aufgaben in der Rolle eines aktiven Stand-ortentwicklers für die Zukunft Oberösterreichs. Mit diesem Projekt stärkt sie den wichtigen Bereich der Kreativschaffenden. „Das Innovationspotenzial ist in der Kreativwirtschaft selbst sehr hoch, es wirkt aber auch als Treiber für innovative Produkte und Dienstleistungen in anderen Branchen“, sieht WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer die Kreativwirtschaft als einen wichtigen Wachstums- und Innovationsmotor und zeigt sich erfreut, dass dafür künftig mehr Budgetmittel zur Verfügung stehen sollen. „Um die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft erfolgreich zu bewältigen, müssen wir schon heute neue Wege denken“, ist Sery-Froschauer überzeugt, dass die Nutzung des Kreativitätspotenzials auf breitester Ebene ein geeigneter Ansatzpunkt dazu ist.

 

Bild: WKOÖ-Vizepräsidentin Angelika Sery-Froschauer