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Montag, den 07. August 2017 19:15

Frischer Wind!


Mag Gerhard Kaniak und Billa-Kreuzung

Neue Wege für Schörfling bei der Verkehrsplanung!

Nachdem jahrelang Stillstand in der Schörflinger Verkehrspolitik und –planung herrschte, kommt nun durch die Initiative der FPÖ-Ortsgruppe Bewegung in die Sache. Eine ordentliche Weiterführung des von Lenzing kommenden Radweges, weiter entlang dem See bis hin zum Schönauer Bad, soll nach Wünschen der FPÖ-Fraktion realisiert werden.

Für die Entwicklung des Ortszentrums (Stichwort „Begegnungszone“) soll eine auf Fakten und nicht auf Annahmen basierende Entwicklung berücksichtigt werden. Eine Überprüfung und hoffentlich baldige Verbesserung der Parkplatzsituation im Ortsteil Kammer ist ebenso längst überfällig wie eine allgemeine Lösung der Verkehrsproblematik an der Billa-Kreuzung und der neuen Bahnhofsausfahrt.

Die FPÖ will eine sinnvolle Nutzung der aufgelassenen Bahntrasse.
Die aufgelassene Bahntrasse bietet sich geradezu an als Parkstraße und wäre wesentlich sinnvoller, als dort nur einen Geh- und Radweg zu etablieren. Ein entsprechender Plan wurde von FPÖ-Gemeinderätin Mag. Brigitte Klein in der Bauausschuss-Sitzung am 30. Mai als Vorschlag eingebracht und wird nunmehr vom örtlichen Verkehrsplaner zumindest überprüft.

Zu guter Letzt wird es auch endlich Zeit für einen vollwertigen Autobahnanschluss, der für die wirtschaftliche Entwicklung ebenso wichtig ist, wie für die Entlastung des Ortsgebiets vom Schwer- und Durchzugsverkehr.

„Durch unsere Initiative finden nun ernsthafte Gespräche zwischen den Gemeinden statt, sodass ein gemeindeübergreifendes Verkehrskonzept erarbeitet werden kann“, so GV Mag. Gerhard Kaniak.
Ziel ist eine „große Lösung“ mit einer zusätzlichen Agerquerung, welche die aktuellen Probleme und die Entwicklungen der nächsten 20 Jahre berücksichtigt. Erste positive Reaktionen von Verkehrslandesrat Steinkellner machen Hoffnung auf eine Realisierung.

 

Bild (FPÖ): Mag Gerhard Kaniak und Billa-Kreuzung