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Dienstag, den 14. November 2017 13:45

DenizBank AG & AV Volley League


Volleyball Amstetten - Beispielbild

Amstetten rückt auf Platz zwei vor - Wildcats bezwingen Prinz Brunnenbau Volleys

Die SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys feierte zum Abschluss der 7. DenizBank AG Volley League-Runde einen 3:0 (26:24, 25:22, 25:20)-Heimsieg über UVC Holding Graz und revanchierte sich so für die Niederlage zum Saisonauftakt. Thomas Tröthann und Co. liegen nun einen Punkt hinter Tabellenführer SK Posojilnica Aich/Dob auf Rang zwei. Die Kärntner haben allerdings ein Spiel weniger ausgetragen.

„Das war noch nicht unsere Top-Leistung und trotzdem haben wir Graz mit 3:0 besiegt. Das zeigt, welche Möglichkeiten wir hätten! Besonderes Lob verdient heute unser Außenangreifer Lukas Scheucher, der überragend gespielt und 15 Punkte erzielt hat“, freute sich Kapitän Max Landfahrer.

DenizBank AG Volley League Men, 7. Runde
11.11.: VBK Wörther-See-Löwen Klagenfurt – VBC TLC Weiz 0:3 (20:25, 23:25, 14:25)
11.11.: SG Union Raiffeisen Waldviertel – UVC Weberzeile Ried im Innkreis 3:0 (25:15, 25:17, 25:13)
12.11.: SG VCA Amstetten NÖ/hotVolleys – UVC Holding Graz 3:0 (26:24, 25:22, 25:20)

Serienmeister SG VB NÖ Sokol/Post feierte in seinem siebenten AVL-Saisonspiel den siebenten Sieg, Der Tabellenführer ließ beim TSV Sparkasse Hartberg  nichts anbrennen und fertigten das Schlusslicht 3:0 (25:18, 25:17, 25:15) ab. Die Steirerinnen warten somit weiter auf ihren ersten Satzgewinn.

Die SG kelag Klagenfurt musste zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden über fünf Sätze gehen. Am Tag nach der knappen Niederlage gegen Sokol/Post bezwangen die Wildcats die SG Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg 3:2 (25:20, 25:21, 19:25, 23:25, 15:3).

„Wir haben uns das Leben nach den ersten beiden Sätzen selbst schwer gemacht. Das Spiel Samstag hat einfach seine Spuren hinterlassen. Nach dem 2:2 hat die Mannschaft aber Charakter bewiesen und gezeigt, was in ihr steckt. Wir sind ein junges Team, da gibt es in einer Partie einfach Leistungsschwankungen. In Summe sind wir natürlich mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden“, resümierte Klagenfurt-Obmann Josef Laibacher, dessen Team bei bereits sechs Siegen hält.

Aber nicht nur bei den Gastgeberinnen war man zufrieden. „Ich bin überglücklich mit dem Auswärtspunkt. Klagenfurt ist ein Mitfavorit auf den Titel. Jetzt gilt es, diese gute Form mit in das Oberösterreich-Derby mitzunehmen“, berichtet Prinz Brunnenbau Volleys-Sportdirektor Josef Trauner.

Die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg verlor das Heimspiel gegen den VBV Trofaiach 2:3 (24:26, 15:25, 25:12, 33:31, 6:15). Für die Steirerinnen  war es der erste Saisonsieg.

Eine klare Angelegenheit war das Tiroler-Derby. Der VC Tirol feierte über die TI-Fun-Box-Volley seinen dritten Saisonsieg, gewann 3:0 (25:12, 25:17, 25:15).

Austrian Volley League Women, 6. Runde
10.11.: ASKÖ Linz/Steg – UVC Holding Graz 0:3 (18:25, 22:25, 21:25)
12.11.: SG Kelag Klagenfurt – SG Prinz Brunnenbau Volleys Perg/Schwertberg 3:2 (25:20, 25:21, 19:25, 23:25, 15:3)
12.11.: PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg – VBV Trofaiach 2:3 (24:26, 15:25, 25:12, 33:31, 6:15)
12.11., 18:00: VC Tirol – TI-Fun-Box-Volley 3:0 (25:12, 25:17, 25:15)
12.11.: TSV Sparkasse Hartberg – SG VB NÖ Sokol/Post 0:3 (18:25, 17:25, 15:25)

7. Runde
11.11.: SG VB NÖ Sokol/Post – SG Kelag Klagenfurt 3:2 (25:20, 25:22, 22:25, 22:25, 15:12)