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Samstag, den 16. Mai 2020 07:00

Win-win-Situation für alle Beteiligte


Dr. Gerhard Götschhofer

AKA LASK Juniors OÖ setzt weiteren Entwicklungsschritt bei Trainingsinfrastruktur

Der Oberösterreichische Fußballverband (OÖFV) und die Verbandstochter AKA LASK Juniors OÖ verständigten sich zu Beginn der Woche auf eine Übernahme der Sportstätten-Errichtungs- und Vermietungs GmbH. Durch diesen Schritt stieg die Akademie zur Mehrheitsgesellschafterin auf.

Schon bisher wurden die beiden Naturrasenfelder sowie der Kunstrasenplatz in der Linzer Daimlerstraße überwiegend von der AKA LASK Juniors OÖ genutzt. Die vorliegende Ballstafette zwischen ihren drei Gesellschaftern Oberösterreichischer Fußballverband, LASK und FC Juniors OÖ ermöglicht es der Akademie, den Trainingsalltag künftig effizienter ausgestalten zu können. Der Oberösterreichische Fußballverband realisiert dadurch unter anderem die positiven Effekte von Kosteneinsparungen und einer Professionalisierung in der Bewirtschaftung der Infrastruktur.

Dr. Gerhard Götschhofer, Präsident Oberösterreichischer Fußballverband:
„Die vorliegende Vereinbarung stellt für alle Beteiligten eine Win-win-Situation dar. Im Zentrum dieser Übereinkunft steht das Wohl der Tochter Fußballakademie, die ihren Trainingsalltag dadurch künftig effektiver ausgestalten kann. Die durch den gegenständlichen Transfer freiwerdenden finanziellen Mittel kann der Fußballverband wiederum zur Subventionierung von Infrastrukturprojekten der Mitgliedsvereine einsetzen. Zentral ist für uns auch, dass die Nutzung der Trainingskapazitäten für alle Interessensgruppen, wie etwa das LAZ Linz, die OÖFV-Mitgliedsvereine oder die Schiedsrichter, weiterhin gewährleistet ist.“

Andreas Protil, Geschäftsführer AKA LASK Juniors OÖ:
„Unsere Mannschaften benutzen seit jeher die Trainingsflächen in der Daimlerstraße. Die gegenständliche Vereinbarung bildet die bestehende Realität nun auch in juristischer Hinsicht ab. Für die Akademie bewirkt diese Optimierung zwischen den drei beteiligten Gesellschaftern natürlich eine Vereinfachung hinsichtlich weiterer Professionalisierungsmöglichkeiten im Bereich Infrastruktur und damit einen weiteren Entwicklungsschritt. Wir bedanken uns beim Präsidium des Oberösterreichischen Fußballverbandes für das Zustandekommen dieser Übereinkunft im Sinne der Nachwuchsarbeit.“

 

Bild (OÖFV): Dr. Gerhard Götschhofer