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Mittwoch, den 14. Oktober 2020 07:00

Von Stahl zu Digital – Linz wird Impact Valley


An der Entwicklung des Open Source Beatmungsgerätes beteiligten sich Ingenieure aus 15 verschiedenen Ländern.

Beatmungsgeräte „made in Linz”: gegen den Engpass in der globalen Corona-Versorgung

Seit nun mittlerweile 1. Oktober tüftelt ein internationales Technikerteam im Rahmen der „Impact Innovation Weeks“ in Linz am ersten Open Source Beatmungsgerät für medizinische Zwecke. Ein internationales Forscherteam aus 15 Ländern beschäftigt sich unter der Leitung von Dr. Victor Suturin mit diesem Problem. In der Grand Garage wurde in den vergangenen 14 Tagen an den Prototypen gebaut.

Entstanden ist diese Idee bei einem Hackathon unter dem Motto „#EUvsVirus“ der Europäische Kommission. Ziel des Hackathon war es, Lösungen einzureichen, die zur Unterstützung der europäischen und globalen Erholung nach dem Coronavirus-Ausbruch beitragen. Neben PolyVent, so nennt sich die Forschergruppe die diese Beatmungsgeräte baut, ging auch das Beratungsunternehmen www.halloSophia.com, mit Sitz in der Tabakfabrik, als Drittplatzierter aus dem Hackathon hervor. Beide Institutionen stellen nun ihre Lösungen im Rahmen der „Impact Innovation Weeks“ in Linz vor.


Bild (Stadt linz): An der Entwicklung des Open Source Beatmungsgerätes beteiligten sich Ingenieure aus 15 verschiedenen Ländern.