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Samstag, den 21. November 2020 07:00

Der Oberösterreich Plan


V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Präsidentin Mag.a Doris Hummer, Wirtschaftskammer OÖ, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, und Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer, Arbeitsmarktservice OÖ

Gemeinsam Arbeit und Beschäftigung in OÖ sichern

Seit Beginn der Corona-Krise standen und stehen in Oberösterreich neben dem Schutz der Gesundheit der Menschen vor allem auch der Kampf um jeden Arbeitsplatz und die Absicherung der Betriebe in unserem Land im Mittelpunkt. Nach dem „Oberösterreich-Paket“ zur Krisenbewältigung hat das Land OÖ mit dem „Oberösterreich-Plan“ ein zusätzliches 1,2 Milliarden-Euro-Paket geschnürt, das Oberösterreich wieder stark machen soll. Die gesamtwirtschaftliche Hebelwirkung der Investitionen in diesem „Oberösterreich-Plan“ beträgt insgesamt rund 4 Milliarden Euro. Diese zusätzlichen Investitionen sichern und schaffen Arbeitsplätze in Oberösterreich.

Direkt in den Bereich Arbeit und Beschäftigung sowie Forschung fließen aus dem Oberösterreich-Plan 130 Mio. Euro zusätzlich, davon sind alleine 10 Mio. Euro für Arbeitsstiftungen reserviert, insbesondere für die neue OÖ. Zukunftsstiftung. Diese 10 Mio. Euro des Landes werden von der Wirtschaftskammer OÖ, der Arbeiterkammer OÖ und dem Arbeitsmarktservice OÖ gemeinsam nochmals verdoppelt, sodass insgesamt ein „OÖ. Zukunftsstiftungspaket“ in Höhe von 20 Mio. Euro entsteht. Damit werden Menschen in Oberösterreich unterstützt, die aufgrund der Corona-Krise ihren Job verloren haben bzw. verlieren.

„Oberstes Ziel muss es sein, dass die Menschen erst gar nicht arbeitslos werden und in Beschäftigung bleiben. Daher bedanken wir uns bei allen Unternehmen, die auf Kündigungen verzichtet haben und stattdessen die verschiedenen Corona-Kurzarbeitsmodelle der Bundesregierung genützt haben oder nutzen. Der zweite Lockdown bringt neue besondere Herausforderungen insbesondere auch bei den Betrieben. Daher appellieren wir erneut an alle Unternehmen in Oberösterreich, die aktuelle Corona-Kurzarbeit des Bundes in Anspruch zu nehmen, damit sie nach der Krise wieder mit ihren bewährten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchstarten können“, unterstreichen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Wirtschaftskammer OÖ-Präsidentin Mag.a Doris Hummer, Arbeiterkammer OÖ-Präsident Dr. Johann Kalliauer und Arbeitsmarktservice OÖ-Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer.

20 Mio. Euro von Land OÖ, WK OÖ, AK OÖ und AMS OÖ für „OÖ. Zukunftsstiftungspaket“
„Jene Menschen aber, die aufgrund der Corona-Krise arbeitslos werden, wollen wir rasch wieder in Beschäftigung bringen. Dazu setzen wir auf Qualifizierung, um den Betroffenen den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Das ist unser gemeinsames Ziel und daher ziehen wir auch alle an einem Strang und nehmen gemeinsam 20 Mio. Euro zusätzlich in die Hand, damit möglichst viele Arbeitssuchende auch in diesen schwierigen Zeiten rasch wieder einen Arbeitsplatz finden“,
betonen Landeshauptmann Mag. Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Achleitner, Wirtschaftskammer OÖ-Präsidentin Mag.a Hummer, Arbeiterkammer OÖ-Präsident Dr. Kalliauer und Arbeitsmarktservice OÖ-Landesgeschäftsführer Straßer.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer: „Die Corona-Pandemie stellt auch den oberösterreichischen Arbeitsmarkt vor enorme Herausforderungen. Nach dem ‚Oberösterreich-Paket‘ zur Krisenbewältigung hat das Land OÖ mit dem ‚Oberösterreich-Plan‘ ein zusätzliches 1,2 Milliarden-Euro-Paket geschnürt, das Oberösterreich wieder stark machen und Arbeitsplätze sichern soll. Gerade in der Krise ist es jetzt wichtig, arbeitslosen Menschen eine Perspektive zu bieten. Daher investieren wir hier - zusätzlich zum Bund - gemeinsam weitere 20 Millionen Euro zielgerichtet in Arbeit und Beschäftigung. Das ist auch ein Signal, dass Sozialpartner und Politik hier miteinander gegen Arbeitslosigkeit vorgehen. Die Zukunftsstiftung soll Personen, die ihren Job verloren haben - durch Weiterentwicklung oder berufliche Neuorientierung - rasch wieder die Chance auf einen Arbeitsplatz bieten. Fakt ist: Arbeitsplätze sichern und Betriebe unterstützen haben in Oberösterreich Priorität.“

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „Wir wollen uns aus dieser Krise ganz bewusst herausinvestieren und setzen dazu insbesondere auch Impulse für den Arbeitsmarkt. Denn durch Maßnahmen zur Qualifizierung und Weiterbildung erleichtern wir den Menschen nicht nur den Einstieg bzw. Wiedereinstieg in die Arbeitswelt, sondern unterstützen auch jene Betriebe, die nach wie vor Fachkräfte suchen. Denn der Fachkräfte-Bedarf von Oberösterreichs Wirtschaft ist zwar durch den Corona-bedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit nicht mehr so deutlich sichtbar, aber noch immer vorhanden. Mit der OÖ. Zukunftsstiftung wollen wir deshalb Menschen gezielt für jene Jobs qualifizieren, für die nach wie vor Fachkräfte dringend gesucht werden. So hatten wir in Oberösterreich im Oktober trotz Corona-Krise 17.175 offene Stellen. Im Rahmen der OÖ. Zukunftsstiftung sollen deshalb besondere Schwerpunkte in den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0, aber auch im Hinblick auf den großen Bedarf an Pflegekräften gesetzt werden. Ebenso sollen beispielsweise gezielt Frauen für handwerklich-technische Berufen qualifiziert werden. Somit wollen mit der OÖ. Zukunftsstiftung den Menschen und den Betrieben neue Perspektiven bieten.“

Wirtschaftskammer OÖ-Präsidentin Mag.a Doris Hummer: „Die neue oö. Zielgruppen-Arbeitsstiftung unterstreicht den großen Ehrgeiz der Wirtschaftskammer OÖ, die Covid-Krise auch als Chance zu nützen. Sie fängt arbeitslos gewordene Landsleute auf und qualifiziert sie für Unternehmen, die trotz der Pandemie dringend Arbeits- und Fachkräfte suchen. Denn nach wie vor ist traurige Tatsache, dass jede zweite Firma in unserem Land offene Stellen nicht besetzen kann! Oö. Klein- und Mittelbetriebe, die Corona zum Abbau von Mitarbeitern zwingt, können diesen sehr einfach einen Platz in der neuen Zielgruppen-Arbeitsstiftung sichern. Die Firmen dürfen allerdings nicht insolvenzgefährdet sein und auch der regionale Bezug ist von wesentlicher Bedeutung. Die Stiftungsteilnehmer müssen ihren Wohnsitz in OÖ haben. Eine Aufnahme bedarf deren Zustimmung und ist außerdem nur möglich, wenn die betroffenen Personen nicht zeitnah auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Die Zielgruppen-Arbeitsstiftung ist vorerst auf 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgelegt. Der Beitrag der WKO Oberösterreich zum Betrieb der Arbeitsstiftung beträgt maximal 750.000 Euro oder 750 Euro je Stiftungsteilnehmer. Sämtliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden bestmöglich auf die Bedürfnisse der Betriebe mit offenen Stellen abgestellt. Mit diesem Stiftungsmodell machen wir in Oberösterreich aus der Not eine Tugend und schaffen in diesen herausfordernden Zeiten eine echte win-win-Situation für unser Bundesland.“

Arbeiterkammer OÖ-Präsident Dr. Johann Kalliauer: „Die OÖ. Zukunftsstiftung bietet Chancen zur beruflichen Neuorientierung in einem sicheren sozialen Netz: In der aktuellen Krise verlieren viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz und müssen sich beruflich neu orientieren. Um das möglichst gut zu bewältigen, braucht es Unterstützung und ein sicheres soziales Netz. Deshalb haben wir uns vehement dafür eingesetzt, dass möglichst viele die Möglichkeit bekommen, im Rahmen einer Arbeitsstiftung neue, erfolgversprechende Arbeitsmarktperspektiven zu entwickeln. Mit der oberösterreichischen Zukunftsstiftung für Beschäftigte aus Klein- und Mittelbetrieben, die von den Sozialpartnern getragen wird, setzen wir dieses Vorhaben nun um. Durch die Mitfinanzierung der Sozialpartner haben die Betriebe die kostengünstige Möglichkeit, soziale Verantwortung wahrzunehmen und den betroffenen, weiterbildungswilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Eintritt in die Arbeitsstiftung zu eröffnen. Die Stiftung ist damit einmal mehr ein innovatives arbeitsmarktpolitisches Instrument, das aus Oberösterreich kommt. Ich appelliere an Unternehmen und deren Mitarbeiter, dieses attraktive Angebot zu nutzen und so zur erfolgreichen Bewältigung der Corona-Krise beizutragen.“

Arbeitsmarktservice OÖ-Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer: „Die Corona-Krise hat den Arbeitsmarkt schlagartig umgedreht: Anstatt Wirtschaftsboom und Arbeitskräftebedarf bestimmen aktuell Betriebsschließungen, Absatzeinbrüche und Überkapazitäten die Lage in zahlreichen Branchen. Nicht alle Beschäftigten, die krisenbedingt gekündigt wurden, werden auch künftig in ihrem angestammten Tätigkeitsbereich arbeiten können. Das AMS OÖ hilft in dieser Situation durch konsequente Vermittlungsarbeit und ausgeweitete Qualifizierungsaktivitäten für Arbeitsuchende. Mit Aus- und Weiterbildungsinitiativen wie der OÖ. Zukunftsstiftung kann rasch und nachhaltig geholfen werden: Die Menschen nutzen die Zeit der Arbeitslosigkeit für eine Höherqualifizierung und stehen für neue Aufgaben bereit, sobald sich die Wirtschaft wieder erholt hat. Das AMS OÖ arbeitet im Bereich Aus- und Weiterbildung seit Jahren mit dem Land OÖ und den Sozialpartnern erfolgreich zusammen. Die OÖ. Zukunftsstiftung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie zur Überwindung der Krise am Arbeitsmarkt.“

Neue OÖ. Zukunftsstiftung zur Sicherung von Arbeit und Beschäftigung in Oberösterreich
„OÖ. Zukunftsstiftung“ = 2 neue Arbeitsstiftungen für Oberösterreich

Die „OÖ. Zukunftsstiftung“ steht für zwei neue Arbeitsstiftungen für Menschen in Oberösterreich, die aufgrund der Corona-Krise ihren Arbeitsplatz verloren haben bzw. verlieren:

  • OÖ. Insolvenzstiftung
  • OÖ. Zielgruppen-Arbeitsstiftung

o Beide Stiftungen funktionieren nach dem gleichen Prinzip – wer wegen Corona seinen Job verloren hat oder verliert, kann in die Stiftung eintreten und dort drei Module absolvieren:

  • Berufsorientierung
  • individuelle Aus-/Weiterbildung
  • aktive Arbeitssuche

o Beide Stiftungen sind auf KMU (bis 249 Mitarbeiter) in OÖ ausgerichtet.

o Insgesamt gibt es vorerst 2.000 Stiftungsplätze (je 1.000 pro Stiftung) – bei Bedarf kann erhöht werden.

o Beide Stiftungen werden dezentral organisiert, so dass die Module auch in den Regionen abgehalten werden können

o Die durchschnittliche Verweildauer in anderen Stiftungen betrug bisher rund 18 Monate – auf diese Dauer kostet ein Stiftungsplatz der öffentlichen Hand rund 10.000 Euro pro Person.

o Großer Vorteil: Universallösung für sämtliche Formen des Personalabbaus in KMU – während bisher im Einzelfall eine Stiftung ins Leben gerufen wurde (zB Wick-Insolvenzstiftung), stehen diese beiden Stiftungen für alle arbeitslos gewordenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in KMU zur Verfügung – der Verwaltungsaufwand kann somit gering gehalten werden und ein Stiftungseintritt ist zeitnah nach der Auflösung des Dienstverhältnisses möglich.

Beispiel: Ein Beitrieb mit fünf Mitarbeitern ist insolvent oder 100-Personen-Unternehmen baut zehn Stellen ab – Stiftungseintritt für einzelne oder alle ehemaligen Mitarbeiter des jeweiligen Betriebes ist über Zuweisung des AMS möglich.

o Warum gibt es zwei Stiftungen unter der Dachmarke Oö. Zukunftsstiftung?
Die rechtlichen Grundlagen auf Bundesebene (AMS-Gesetz und AMS-Stiftungsrichtlinie) erfordern eine Trennung in zwei Stiftungen – es gibt hier auch unterschiedliche Vorgaben zur Finanzierung.

OÖ. Insolvenzstiftung:

o Zielgruppe: ehemalige Mitarbeiter/innen insolventer KMU bis 249 Beschäftigten aus allen Branchen und Regionen

o Finanzierung: Land OÖ und AMS OÖ – rund 4.500 Euro durch Land OÖ, rund 5.500 Euro durch AMS OÖ pro Person

o Größenordnung: 1.000 Personen

o Stiftungsstart: Jänner 2021, derzeit läuft die Ausschreibung, um einen Stiftungsträger zu finden

OÖ. Zielgruppen-Arbeitsstiftung:

o Zielgruppe: ehemalige Mitarbeiter/innen von KMU bis 249 Beschäftigten , die durch Corona in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind und Personal abbauen mussten, aus allen Branchen und Regionen

o Finanzierung: Land OÖ, AMS OÖ, WK OÖ, AK OÖ, Betrieb

  • Land OÖ: 4.350 Euro pro Person
  • AMS OÖ: 3.150 Euro
  • WK OÖ: 750 Euro
  • AK OÖ: 750 Euro
  • Betriebe: 1.000 Euro >> sehr geringe Beteiligung des Betriebs im Vergleich mit anderen Outplacement-Formen, um Eintrittsmöglichkeit in die Stiftung vielen Menschen offen zu halten >> bei einvernehmlicher Auflösung + Stiftungseintritt spart der Betrieb Geld im Vergleich zu den Personalkosten während der Kündigungsfrist bei einseitiger Kündigung

o Größenordnung: 1.000 Personen

o Stiftungsstart: Jänner 2021, derzeit läuft die Ausarbeitung des Detailkonzepts durch die von AK OÖ und WK OÖ ausgewählten Stiftungsträger – Qualifizierungsnetzwerk und FAB

Wie funktionieren die Stiftungen:
Grundsätzliche Voraussetzung für den Stiftungseintritt:

  • Anspruch auf Arbeitslosengeld
  • keine Möglichkeit, eine zumutbare Beschäftigung ohne weitere Unterstützung zu vermitteln
  • Wohnsitz in OÖ

o Unabhängig davon, ob eine Insolvenz vorliegt oder ein Personalabbau erfolgt, sieht die Stiftung drei Module vor:

Berufsorientierung:
- Alle Stiftungsteilnehmer haben nach Stiftungseintritt an einer Berufsorientierung teilzunehmen – hier erfolgt die Erarbeitung eines individuellen Bildungsplans

- Dauer max. 6 Wochen

Individuelle Aus-/Weiterbildung:
Je nach den im Bildungsplan erarbeiteten Bildungszielen erfolgt eine individuelle Aus-/Weiterbildung der Stiftungsteilnehmer

Aktive Arbeitssuche:
Teilnehmer/innen suchen im Rahmen des Outplacements unter professioneller Anleitung der Trainer/innen planmäßig nach einem neuen Arbeitsplatz. Es gibt Unterstützung bei Bewerbungstechniken, Erstellung der Unterlagen, Auswahl potenzieller Arbeitgeber, etc.

Lebensunterhalt:
Stiftungsteilnehmer/innen erhalten während der Dauer der Stiftungsteilnahme Schulungsarbeitslosengeld.

Um eine länger dauernde Ausbildung attraktiver zu machen, gibt es von Seiten des Landes rund 200 Euro monatlich als Qualifizierungsbonus zusätzlich. Die Kosten dafür sind bereits in den Gesamtkosten pro Person (=10.000 Euro) enthalten.

Weitere Stiftungen möglich:
o Im „Oberösterreich-Plan“ sind zusätzliche 10 Millionen Euro für Stiftungen vorgesehen. Für die OÖ. Zukunftsstiftung in der vorgesehenen Form sind vorerst rund 9 Millionen Euro seitens des Landes, es stehen also für eine Erweiterung bei Bedarf noch weitere zusätzliche Mittel zur Verfügung.

o Die OÖ. Zukunftsstiftung ist in der jetzigen Form auf KMU ausgerichtet – sollte es Insolvenzen größerer Betriebe geben oder ein größerer Personalabbau erfolgen, steht das Land OÖ mit diesen zusätzlichen Mitteln bereit, um im Bedarfsfall auch die Einrichtung weiterer Stiftungen zu unterstützen.

 

Bild (Land OÖ/Max Mayrhofer): V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Präsidentin Mag.a Doris Hummer, Wirtschaftskammer OÖ, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, und Landesgeschäftsführer Gerhard Straßer, Arbeitsmarktservice OÖ

 


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