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Nachrichten

NACHRICHTEN, KREMSMÜNSTER

Kulturförderer geehrt

Kulturmedaille des Landes Oberösterreich für Karl Linnepe-Chaudoire

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NACHRICHTEN 

Arbeitszeitsituation der Spitalsärzte in OÖ

Donnerstag, den 18. September 2014

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: „Setze mich für attraktive Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte ein“


NACHRICHTEN 

Mobilitätswoche 2014 - Rekordbeteiligung

Mittwoch, den 10. September 2014

Vom 16. bis 22. September dreht sich wieder alles um umweltfreundliche Mobilität


NACHRICHTEN 

Über den Tellerrand schauen

Sonntag, den 03. August 2014

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: Landwirtschaftliche Auslandspraktika: 50 oö. Schüler/innen sammeln aktuell im Ausland wertvolle Erfahrungen


NACHRICHTEN 

NACHRICHTEN

Lösung in Sicht

Ärztepool soll künftig Stellungsstraße in Linz mitbetreuen

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NACHRICHTEN

ForscherInnen der Zukunft

Landeshauptmann-Stv.Reinhold Entholzer gratuliert den Absolvent/innen der Linzer KinderUni: „Ihr seid die Forscherinnen und Forscher der Zukunft“

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NACHRICHTEN, ENNS

Großbrand in Enns

Bewohnerin eines Mehrparteienhauses von Nachbarn gerettet

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NACHRICHTEN

LR Anschobers langer Atem

Bilanz des erfolgreichsten Halbjahres in der Geschichte des oö. Umweltressorts

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NACHRICHTEN, ASTEN

Ein Präsent für unsere Miss Austria

LH Pühringer gratulierte Julia Furdea

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NACHRICHTEN

Gerichtsweg nicht ausgeschlossen

LH Pühringer zur deutschen PKW-Maut: Wenn laufende Gespräche mit der Bundesrepublik kein zufriedenstellendes Ergebnis bringen, wird Oberösterreich den Klagsweg gehen

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NACHRICHTEN, ENNS

Verpachtung beschlossen

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl: "Neutraler Zugang für Verlader und Logistikdienstleister zum Containerterminals Ennshafen vertraglich gesichert"

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NACHRICHTEN, GRÜNBURG, EBERSTALZELL, WILHERING, KREMSMÜNSTER, SCHLIERBACH, DIETACH, WAIZENKIRCHEN

Ehrung für verdiente EntwicklungshelferInnen

Landeshauptmann Pühringer überreichte Landesauszeichnungen an verdiente Entwicklungshelfer/innen, Missionarinnen und Missionare

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NACHRICHTEN, ALKOVEN, GRÜNBURG, PREGARTEN, ALLHAMING, GUNSKIRCHEN, STADTGEMEINDE STEYR, SCHWERTBERG, DIETACH, MICHELDORF

Persönlichkeiten des Kulturlebens geehrt

Landeshauptmann Pühringer überreichte Ernennungsdekrete an neue Kulturkonsulenten und Kulturmedaillen

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DER KRITISCHE LESER

Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt!

Wie in jedem Wahlkampf ist leider auch jetzt wieder zu beobachten, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die eine äußerst bedenkliche Form ihres Demokratieverständnis zum Ausdruck bringen, indem sie Vandalenakte auf Werbemittel der wahlwerbenden Parteien wie Plakatständer etc. verüben. Neben den anderen politischen Mitbewerbern ist auch die FPÖ immer wieder davon betroffen. Dieser Vandalismus verursacht neben viel zusätzlichen Aufwand an ehrenamtlicher Arbeit für die Funktionäre auch mittlerweile enorme Kosten und ist daher auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt und Zerstörung kann und darf in einer Demokratie niemals ein Faktor der politischen Auseinandersetzung sein.

Mein dringender Appell für die letzten Wochen dieses Nationalratswahlkampfes, aber auch für kommende Urnengänge lautet daher, den politischen Meinungsbildungsprozess verbal mit Hilfe von Themen und Argumenten zu führen und nicht eventuell vorhandene Aggressionen bzw. Zerstörungslust an Wahlwerbeutensilien der Parteien auszulassen. Vandalismus in welcher Form auch immer stellt kein Kavaliersdelikt dar!

Uwe A. Pichler
Bezirksgeschäftsführer FPÖ Steyr



Was soll das?
In regelmäßigen Abständen geistern Meldungen über unproduktive Arbeitszeiten und dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen durch die Medien. So wie kürzlich mit der Schlagzeile "Ein Viertel der Arbeitszeit nicht produktiv". Beim zweiten Blick ergibt sich aber, dass Urlaub, Feiertage, Krankenstand usw. in diese Statistik mit eingerechnet wurde. Mir ist schon klar, Freunde des kapitalistischen Denkens würden gerne zurück zur 60 Stundenwoche und zu 5 Tage Urlaub pro Jahr, also dem modernen Sklaventum, zurück kehren, ev. noch mit einer 50%igen Gehaltskürzung.
Hat man die Erfinder dieser Studien jemals gefragt, ob es für die 14,5 Arbeitstage mit unproduktiver Arbeitsleistung auch andere Gründe geben kann? Arbeitsbedingungen die der Arbeitsmoral nicht zuträglich waren, launische Chefs die mit Unproduktivität bestraft werden, oder war schlicht und einfach da nichts zu tun. Wurden Arbeiten in der Freizeit wie Telefonate, E-Mails beantworten, schnell ein Kundenbesuch auf dem Heimweg usw. da gegen gerechnet? Ich will keine Schwarzen Schafe damit weiß reden, aber nur die Schuld dem Arbeitnehmer geben, ist schon ein bisschen einfältig.

Arbeitstier


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