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Nachrichten

NACHRICHTEN

Seriendieb gefasst

Großer Erfolg der Polizeiinspektion Persenbeug

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NACHRICHTEN 

NACHRICHTEN 

LH Pühringer gibt Entwarnung

Mittwoch, den 20. August 2014

Ebola-Verdacht zweier nigerianischer Reisender in Oberösterreich nicht bestätigt


NACHRICHTEN 

Fakten auf den Tisch

Dienstag, den 29. Juli 2014

ANSCHOBER: Bundesregierung muss den ihr diese Woche zugehenden Entwurf für Freihandelsübereinkommen sofort offenlegen


NACHRICHTEN 

Bereits 1.500 Gut-scheine ausgestellt

Dienstag, den 22. Juli 2014

LH-Stv. Entholzer: "Nachfrage nach Fahrtechniktrainings in Oberösterreich stark angestiegen – intensive Bewusstseinsbildung zeigt Wirkung"


NACHRICHTEN 

Gerichtsweg nicht ausgeschlossen

Dienstag, den 15. Juli 2014

LH Pühringer zur deutschen PKW-Maut: Wenn laufende Gespräche mit der Bundesrepublik kein zufriedenstellendes Ergebnis bringen, wird Oberösterreich den


NACHRICHTEN 

Ausbau der Tram-verbindung Traun

Samstag, den 05. Juli 2014

LH-Stv. Ing. Entholzer informiert über die geänderte Verkehrsführung im Zuge der Arbeiten an der StadtRegioTram Traun


NACHRICHTEN 

Novelle des Jugendschutzgesetzes

Donnerstag, den 26. Juni 2014

Sozial-Landesrätin Jahn: Erwerb und Konsum von Shishas, E-Shishas und E-Zigaretten wird bis zum vollendeten 16. Lebensjahr verboten


NACHRICHTEN

Mit Engagement zu mehr Weltoffenheit

Jugend-Landesrätin verleiht Zertifikat an Peers-Projekt-Teilnehmer/innen

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NACHRICHTEN

Geste der Anerkennung

LH Pühringer/LR Entholzer: Landesregierung beschließt finanzielle Gesten für weitere neun Opfer physischer, psychischer oder sexueller Gewalt

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NACHRICHTEN, EFERDING

Eferding statt China

Knoblauch aus Oberösterreich Die lange Reise des Knoblauchs hat ein Ende

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NACHRICHTEN, EFERDING

Serieneinbrecher gefasst

LKA OÖ klärt 55 Einbruchsdiebstähle

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NACHRICHTEN

Trendumkehr einleiten

LH Pühringer: junge Menschen zurück nach Oberösterreich

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NACHRICHTEN, ALLHAMING

Versuchter Raubüberfall

Bewaffnete wollten Bank in Allhaming überfallen - Alarmfahndung läuft

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NACHRICHTEN, SIPBACHZELL

Brücke muss überprüft werden

Nach LKW Brand auf der Westautobahn (A1) wird voraussichtlich am Dienstage eine Erhebung des „Ist Zustandes“ der Autobahnbrücke durchgeführt.

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SIPBACHZELL, NACHRICHTEN

A1 nach Verkehrs-unfall gesperrt

LKW verkeilte sich zwischen Brückenpfeiler und Leitschiene

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NACHRICHTEN, SCHARTEN

Start in die Kirschensaison

LR Hiegelsberger: Am Sonntag, 15. Juni ab 10 Uhr fällt mit dem Schartner Kirschenfest der Startschuss für die Kirschensaison in Oberösterreich. „Die Scharten ist der Obstkorb des Landes, die Kirschen aus der Region stehen für...

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DER KRITISCHE LESER

Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt!

Wie in jedem Wahlkampf ist leider auch jetzt wieder zu beobachten, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die eine äußerst bedenkliche Form ihres Demokratieverständnis zum Ausdruck bringen, indem sie Vandalenakte auf Werbemittel der wahlwerbenden Parteien wie Plakatständer etc. verüben. Neben den anderen politischen Mitbewerbern ist auch die FPÖ immer wieder davon betroffen. Dieser Vandalismus verursacht neben viel zusätzlichen Aufwand an ehrenamtlicher Arbeit für die Funktionäre auch mittlerweile enorme Kosten und ist daher auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt und Zerstörung kann und darf in einer Demokratie niemals ein Faktor der politischen Auseinandersetzung sein.

Mein dringender Appell für die letzten Wochen dieses Nationalratswahlkampfes, aber auch für kommende Urnengänge lautet daher, den politischen Meinungsbildungsprozess verbal mit Hilfe von Themen und Argumenten zu führen und nicht eventuell vorhandene Aggressionen bzw. Zerstörungslust an Wahlwerbeutensilien der Parteien auszulassen. Vandalismus in welcher Form auch immer stellt kein Kavaliersdelikt dar!

Uwe A. Pichler
Bezirksgeschäftsführer FPÖ Steyr



Was soll das?
In regelmäßigen Abständen geistern Meldungen über unproduktive Arbeitszeiten und dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen durch die Medien. So wie kürzlich mit der Schlagzeile "Ein Viertel der Arbeitszeit nicht produktiv". Beim zweiten Blick ergibt sich aber, dass Urlaub, Feiertage, Krankenstand usw. in diese Statistik mit eingerechnet wurde. Mir ist schon klar, Freunde des kapitalistischen Denkens würden gerne zurück zur 60 Stundenwoche und zu 5 Tage Urlaub pro Jahr, also dem modernen Sklaventum, zurück kehren, ev. noch mit einer 50%igen Gehaltskürzung.
Hat man die Erfinder dieser Studien jemals gefragt, ob es für die 14,5 Arbeitstage mit unproduktiver Arbeitsleistung auch andere Gründe geben kann? Arbeitsbedingungen die der Arbeitsmoral nicht zuträglich waren, launische Chefs die mit Unproduktivität bestraft werden, oder war schlicht und einfach da nichts zu tun. Wurden Arbeiten in der Freizeit wie Telefonate, E-Mails beantworten, schnell ein Kundenbesuch auf dem Heimweg usw. da gegen gerechnet? Ich will keine Schwarzen Schafe damit weiß reden, aber nur die Schuld dem Arbeitnehmer geben, ist schon ein bisschen einfältig.

Arbeitstier


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