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Nachrichten

NACHRICHTEN

Mannsbilder – Männer von morgen

Beste Jobchancen für junge Männer in Gesundheits- und Sozialberufen!

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NACHRICHTEN 

Nachvollziehbar und nicht neu

Mittwoch, den 23. April 2014

Wirtschaftslandesrat Strugl: „Nehme Warnungen der Unternehmen und der Industrie sehr ernst“


NACHRICHTEN 

Vorbilder für gelebte Integration

Mittwoch, den 16. April 2014

10 neue „START Oberösterreich“-Stipendien ausgeschrieben Junge Menschen mit Migrationshintergrund werden am Weg zur Matura begleitet


NACHRICHTEN, PUCKING

Wohnhausbrand in Pucking

Feuer bereits unter Kontrolle, keine Verletzten

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NACHRICHTEN, NEUHOFEN AN DER KREMS

Am Schutzweg überfahren

Siebenjähriges Kind in Neuhofen an der Krems schwer verletzt

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NACHRICHTEN, LANGENSTEIN

Eröffnung des Bauloses Spielberg

Gefährliche Kreuzung an der B 3 entschärft

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NACHRICHTEN, STADTGEMEINDE WELS

Spektakulärer Verkehrsunfall

Sechs Verletzte bei Kreuzungscrash in Wels

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NACHRICHTEN

Serienweise Betrugsversuche

13 Versuche von Nichten- und Neffenbetrüger an einem Tag angezeigt - Warnungen zeigen Wirkung

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NACHRICHTEN, ASCHBACH-MARKT

Großbrand in Aschbach/NÖ

Am 12.02.2014 gegen 18:30 Uhr geriet in 3361 Aschbach Markt, Bez. Amstetten, eine Lagerhalle in Brand, welcher von 11 Feuerwehren unter Einsatz von 25 Fahrzeugen und 174 Einsatzkräften gelöscht werden konnte. Bei der ca. 40 x 16...

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NACHRICHTEN

Vorsicht Betrüger unterwegs

Erneute Warnung vor Nichten- und Neffenbetrügern

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NACHRICHTEN, INZERSDORF IM KREMSTAL

Schwerer Verkehrsunfall

PKW stürzt über Böschung

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NACHRICHTEN

Cannabis-Zuchtanlage gefunden

Growbox und Bildmaterial mit perversen Inhalten in Eferding sichergestellt

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NACHRICHTEN, GRÜNBURG

Massiver Felssturz in Leonstein

Glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen aber Rinnerbergerbach velegt

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NACHRICHTEN, ANSFELDEN

Ladendiebe gefasst

Selbstbedienungsmarkt allzu wörtlich genommen

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KEMATEN AM INNBACH, NACHRICHTEN

Gefahrengutlenker oh. Lenkberechtigung

Berufskraftfahrer auf A8 aus dem Verkehr gezogen

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NACHRICHTEN, STADTGEMEINDE WELS

In Schule eingebrochen

Jugendliche lösen in Wels großen Polizeieinsatz aus

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NACHRICHTEN, BAD HALL, STADTGEMEINDE STEYR

Schneller Ermittlungserfolg

EGS nahm mutmaßlichen Einbrecher fest

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NACHRICHTEN, DIETACH, STADTGEMEINDE STEYR, SANKT FLORIAN, KRONSTORF, ENNS

Nächster Schritt in Powerreg. Enns-Steyr

Grünes Licht für den Gemeindeverband - Ergänzendes Naturschutzgutachten der Grünen soll wichtige Entscheidungsgrundlage für zukünftige Entwicklung sein

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NACHRICHTEN, EFERDING

Hochwasserschutz im Eferdinger Becken

Die Kriterien zur Absiedlung sind endgültig fixiert

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NACHRICHTEN, HÖRSCHING

Verkehrsunfall in Hörsching

Fahrzeuglenker in Auto eingeklemmt

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NACHRICHTEN, PREGARTEN

Betrugsmasche Inkassobüro

Polizei warnt vor raffinierten Betrügern - falsches Inkassobüro verschickt Zahlungsaufforderungen

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NACHRICHTEN, ANSFELDEN

Exhibitionist auf Raststation

Polizei ersucht um Hinweise

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DER KRITISCHE LESER

Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt!

Wie in jedem Wahlkampf ist leider auch jetzt wieder zu beobachten, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die eine äußerst bedenkliche Form ihres Demokratieverständnis zum Ausdruck bringen, indem sie Vandalenakte auf Werbemittel der wahlwerbenden Parteien wie Plakatständer etc. verüben. Neben den anderen politischen Mitbewerbern ist auch die FPÖ immer wieder davon betroffen. Dieser Vandalismus verursacht neben viel zusätzlichen Aufwand an ehrenamtlicher Arbeit für die Funktionäre auch mittlerweile enorme Kosten und ist daher auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt und Zerstörung kann und darf in einer Demokratie niemals ein Faktor der politischen Auseinandersetzung sein.

Mein dringender Appell für die letzten Wochen dieses Nationalratswahlkampfes, aber auch für kommende Urnengänge lautet daher, den politischen Meinungsbildungsprozess verbal mit Hilfe von Themen und Argumenten zu führen und nicht eventuell vorhandene Aggressionen bzw. Zerstörungslust an Wahlwerbeutensilien der Parteien auszulassen. Vandalismus in welcher Form auch immer stellt kein Kavaliersdelikt dar!

Uwe A. Pichler
Bezirksgeschäftsführer FPÖ Steyr



Was soll das?
In regelmäßigen Abständen geistern Meldungen über unproduktive Arbeitszeiten und dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen durch die Medien. So wie kürzlich mit der Schlagzeile "Ein Viertel der Arbeitszeit nicht produktiv". Beim zweiten Blick ergibt sich aber, dass Urlaub, Feiertage, Krankenstand usw. in diese Statistik mit eingerechnet wurde. Mir ist schon klar, Freunde des kapitalistischen Denkens würden gerne zurück zur 60 Stundenwoche und zu 5 Tage Urlaub pro Jahr, also dem modernen Sklaventum, zurück kehren, ev. noch mit einer 50%igen Gehaltskürzung.
Hat man die Erfinder dieser Studien jemals gefragt, ob es für die 14,5 Arbeitstage mit unproduktiver Arbeitsleistung auch andere Gründe geben kann? Arbeitsbedingungen die der Arbeitsmoral nicht zuträglich waren, launische Chefs die mit Unproduktivität bestraft werden, oder war schlicht und einfach da nichts zu tun. Wurden Arbeiten in der Freizeit wie Telefonate, E-Mails beantworten, schnell ein Kundenbesuch auf dem Heimweg usw. da gegen gerechnet? Ich will keine Schwarzen Schafe damit weiß reden, aber nur die Schuld dem Arbeitnehmer geben, ist schon ein bisschen einfältig.

Arbeitstier


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