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Nachrichten

NACHRICHTEN, LINZ

Zu Gast in Kroatien

Oö. Landtag vertieft Beziehungen zu jüngstem EU-Mitgliedsland

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NACHRICHTEN 

NACHRICHTEN 

Bgm. Mag. W. Mair tritt mit 2.11. zurück

Freitag, den 17. Oktober 2014

Bgm. Mair: „Ich übergebe zu meinem 65. Geburtstag ein solides Haus in jüngere Hände.“


NACHRICHTEN 

OÖ leistet Pionierarbeit

Dienstag, den 23. September 2014

LRin HUMMER: Verbesserte Objektivierung und Direktor/innenmitsprache bei Pädagog/innenauswahl


NACHRICHTEN 

Feierlich eröffnet

Dienstag, den 16. September 2014

Landeshauptmann-Stv. Reinhold Entholzer eröffnet Krisenzentrum SKIP in Leonstein: "Kinder und Jugendliche in Krisensituationen brauchen unseren Schutz


NACHRICHTEN 

Aus für Schüler-freifahrt in OÖ?

Freitag, den 12. September 2014

Marchtrenk: Diese Erkenntnis blieb für Bürgermeister Paul Mahr, nachdem das bisher die Schülerfreifahrt durchführende Unternehmen den Transport aus wi


NACHRICHTEN, NEUKIRCHEN BEI LAMBACH

Willkommen im Club

Neukirchen bei Lambach als 351ste Kommune mit Ortstafel „Gesunde Gemeinde“ ausgezeichnet

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NACHRICHTEN, LEONDING, LINZ

Kein Ebola in Linz

Gesundheitsreferent Landeshauptmann Pühringer gibt Entwarnung

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NACHRICHTEN, SANKT FLORIAN

„LERNEN ist COOL“

LR Hummer: Innovative Köpfe sind es, die OÖ für die Zukunft braucht - Sommerakademie in St. Florian trainiert Hochbegabte

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NACHRICHTEN, TRAUN

Raubüberfall in Traun

Bewaffnete Männer überfallen Tankstelle

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NACHRICHTEN, LINZ

75. Jahrestag des Ausbruchs des II. WK

Oö. Landtag und Oö. Landesregierung gedenken gemeinsam des Beginns des Ersten und Zweiten Weltkriegs

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NACHRICHTEN, LINZ

Linzer Polizei fasst Betrüger

Über Hunderttausend Euro Schaden im Namen des Tierschutzes

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NACHRICHTEN, NUSSBACH, GROSSRAMING, SAXEN

23. Oö. Ortsbildmesse in Engelhartszell

Vereine zeigen ihre Ideen für l(i)ebenswerte Gemeinden

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NACHRICHTEN

Seriendieb gefasst

Großer Erfolg der Polizeiinspektion Persenbeug

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NACHRICHTEN, MOLLN

Breitenauer Bürger auf den Barrikaden

Cardo GmbH will "abnorme Rechtsbrecher" in der Mollner Breitenau unterbringen.

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DER KRITISCHE LESER

Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt!

Wie in jedem Wahlkampf ist leider auch jetzt wieder zu beobachten, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die eine äußerst bedenkliche Form ihres Demokratieverständnis zum Ausdruck bringen, indem sie Vandalenakte auf Werbemittel der wahlwerbenden Parteien wie Plakatständer etc. verüben. Neben den anderen politischen Mitbewerbern ist auch die FPÖ immer wieder davon betroffen. Dieser Vandalismus verursacht neben viel zusätzlichen Aufwand an ehrenamtlicher Arbeit für die Funktionäre auch mittlerweile enorme Kosten und ist daher auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt und Zerstörung kann und darf in einer Demokratie niemals ein Faktor der politischen Auseinandersetzung sein.

Mein dringender Appell für die letzten Wochen dieses Nationalratswahlkampfes, aber auch für kommende Urnengänge lautet daher, den politischen Meinungsbildungsprozess verbal mit Hilfe von Themen und Argumenten zu führen und nicht eventuell vorhandene Aggressionen bzw. Zerstörungslust an Wahlwerbeutensilien der Parteien auszulassen. Vandalismus in welcher Form auch immer stellt kein Kavaliersdelikt dar!

Uwe A. Pichler
Bezirksgeschäftsführer FPÖ Steyr



Was soll das?
In regelmäßigen Abständen geistern Meldungen über unproduktive Arbeitszeiten und dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen durch die Medien. So wie kürzlich mit der Schlagzeile "Ein Viertel der Arbeitszeit nicht produktiv". Beim zweiten Blick ergibt sich aber, dass Urlaub, Feiertage, Krankenstand usw. in diese Statistik mit eingerechnet wurde. Mir ist schon klar, Freunde des kapitalistischen Denkens würden gerne zurück zur 60 Stundenwoche und zu 5 Tage Urlaub pro Jahr, also dem modernen Sklaventum, zurück kehren, ev. noch mit einer 50%igen Gehaltskürzung.
Hat man die Erfinder dieser Studien jemals gefragt, ob es für die 14,5 Arbeitstage mit unproduktiver Arbeitsleistung auch andere Gründe geben kann? Arbeitsbedingungen die der Arbeitsmoral nicht zuträglich waren, launische Chefs die mit Unproduktivität bestraft werden, oder war schlicht und einfach da nichts zu tun. Wurden Arbeiten in der Freizeit wie Telefonate, E-Mails beantworten, schnell ein Kundenbesuch auf dem Heimweg usw. da gegen gerechnet? Ich will keine Schwarzen Schafe damit weiß reden, aber nur die Schuld dem Arbeitnehmer geben, ist schon ein bisschen einfältig.

Arbeitstier


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