REGIONALINFO24: NACHRICHTEN AKTUELL
Sie sind hier: NACHRICHTEN » NACHRICHTEN AKTUELL

Nachrichten

NACHRICHTEN

Vorbilder für gelebte Integration

10 neue „START Oberösterreich“-Stipendien ausgeschrieben Junge Menschen mit Migrationshintergrund werden am Weg zur Matura begleitet

weiterlesen


NACHRICHTEN 

In Wien angekommen

Montag, den 14. April 2014

LH-Stv. Reinhold Entholzer zum Vorstoß in Sachen Handyverbot: "Bin erfreut , dass meine Vorschläge auf Ministerebene weiterdiskutiert werden"


NACHRICHTEN 

NACHRICHTEN, INZERSDORF IM KREMSTAL

Schwerer Verkehrsunfall

PKW stürzt über Böschung

weiterlesen


NACHRICHTEN

Cannabis-Zuchtanlage gefunden

Growbox und Bildmaterial mit perversen Inhalten in Eferding sichergestellt

weiterlesen


NACHRICHTEN, GRÜNBURG

Massiver Felssturz in Leonstein

Glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen aber Rinnerbergerbach velegt

weiterlesen


NACHRICHTEN, ANSFELDEN

Ladendiebe gefasst

Selbstbedienungsmarkt allzu wörtlich genommen

weiterlesen


KEMATEN AM INNBACH, NACHRICHTEN

Gefahrengutlenker oh. Lenkberechtigung

Berufskraftfahrer auf A8 aus dem Verkehr gezogen

weiterlesen


NACHRICHTEN, STADTGEMEINDE WELS

In Schule eingebrochen

Jugendliche lösen in Wels großen Polizeieinsatz aus

weiterlesen


NACHRICHTEN, BAD HALL, STADTGEMEINDE STEYR

Schneller Ermittlungserfolg

EGS nahm mutmaßlichen Einbrecher fest

weiterlesen


NACHRICHTEN, DIETACH, STADTGEMEINDE STEYR, SANKT FLORIAN, KRONSTORF, ENNS

Nächster Schritt in Powerreg. Enns-Steyr

Grünes Licht für den Gemeindeverband - Ergänzendes Naturschutzgutachten der Grünen soll wichtige Entscheidungsgrundlage für zukünftige Entwicklung sein

weiterlesen


NACHRICHTEN, EFERDING

Hochwasserschutz im Eferdinger Becken

Die Kriterien zur Absiedlung sind endgültig fixiert

weiterlesen


NACHRICHTEN, HÖRSCHING

Verkehrsunfall in Hörsching

Fahrzeuglenker in Auto eingeklemmt

weiterlesen


NACHRICHTEN, PREGARTEN

Betrugsmasche Inkassobüro

Polizei warnt vor raffinierten Betrügern - falsches Inkassobüro verschickt Zahlungsaufforderungen

weiterlesen


NACHRICHTEN, ANSFELDEN

Exhibitionist auf Raststation

Polizei ersucht um Hinweise

weiterlesen


NACHRICHTEN, SIERNING - NEUZEUG, EBERSTALZELL, STEINERKIRCHEN AN DER TRAUN

Polizei fasst Serieneinbrecher

Einbrüche in Pressbaum, St. Leonard am Forst, Naarn, Sierning, Eberstallzell, Steinerkirchen und Desselbrunn damit geklärt

weiterlesen


NACHRICHTEN, SCHLÜSSLBERG

Schwerer Verkehrsunfall

PKW schleudert in den Gegenverkehr

weiterlesen


NACHRICHTEN

Auf nach Sotschi

Oberösterreichs Starter/innen bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi verabschiedet

weiterlesen


NACHRICHTEN, STADTGEMEINDE WELS

Schlag gegen Schlepperbande

Schlepper mit sechs illegal Eingereisten gefasst

weiterlesen


NACHRICHTEN, KIRCHDORF/KREMS

Langwieriger Brandeinsatz

Brennendes Isoliermaterial zwischen massiven Betonwänden im LKH Kirchdorf

weiterlesen


NACHRICHTEN, STADTGEMEINDE STEYR, WOLFERN, DIETACH, HARGELSBERG, ENNS, ASTEN, KRONSTORF, SANKT FLORIAN

Powerregion Enns-Steyr

Nächster Schritt in Powerregion Enns-Steyr: Grünes Licht für den Gemeindeverband - Ergänzendes Naturschutzgutachten der Grünen soll wichtige Entscheidungsgrundlage für zukünftige Entwicklung sein

weiterlesen


NACHRICHTEN

LH Pühringer zu Polizeireform

Oberösterreich: Größtmögliche Sicherheit und Bürgernähe müssen gewährleistet bleiben

weiterlesen


DER KRITISCHE LESER

Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt!

Wie in jedem Wahlkampf ist leider auch jetzt wieder zu beobachten, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die eine äußerst bedenkliche Form ihres Demokratieverständnis zum Ausdruck bringen, indem sie Vandalenakte auf Werbemittel der wahlwerbenden Parteien wie Plakatständer etc. verüben. Neben den anderen politischen Mitbewerbern ist auch die FPÖ immer wieder davon betroffen. Dieser Vandalismus verursacht neben viel zusätzlichen Aufwand an ehrenamtlicher Arbeit für die Funktionäre auch mittlerweile enorme Kosten und ist daher auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt und Zerstörung kann und darf in einer Demokratie niemals ein Faktor der politischen Auseinandersetzung sein.

Mein dringender Appell für die letzten Wochen dieses Nationalratswahlkampfes, aber auch für kommende Urnengänge lautet daher, den politischen Meinungsbildungsprozess verbal mit Hilfe von Themen und Argumenten zu führen und nicht eventuell vorhandene Aggressionen bzw. Zerstörungslust an Wahlwerbeutensilien der Parteien auszulassen. Vandalismus in welcher Form auch immer stellt kein Kavaliersdelikt dar!

Uwe A. Pichler
Bezirksgeschäftsführer FPÖ Steyr



Was soll das?
In regelmäßigen Abständen geistern Meldungen über unproduktive Arbeitszeiten und dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen durch die Medien. So wie kürzlich mit der Schlagzeile "Ein Viertel der Arbeitszeit nicht produktiv". Beim zweiten Blick ergibt sich aber, dass Urlaub, Feiertage, Krankenstand usw. in diese Statistik mit eingerechnet wurde. Mir ist schon klar, Freunde des kapitalistischen Denkens würden gerne zurück zur 60 Stundenwoche und zu 5 Tage Urlaub pro Jahr, also dem modernen Sklaventum, zurück kehren, ev. noch mit einer 50%igen Gehaltskürzung.
Hat man die Erfinder dieser Studien jemals gefragt, ob es für die 14,5 Arbeitstage mit unproduktiver Arbeitsleistung auch andere Gründe geben kann? Arbeitsbedingungen die der Arbeitsmoral nicht zuträglich waren, launische Chefs die mit Unproduktivität bestraft werden, oder war schlicht und einfach da nichts zu tun. Wurden Arbeiten in der Freizeit wie Telefonate, E-Mails beantworten, schnell ein Kundenbesuch auf dem Heimweg usw. da gegen gerechnet? Ich will keine Schwarzen Schafe damit weiß reden, aber nur die Schuld dem Arbeitnehmer geben, ist schon ein bisschen einfältig.

Arbeitstier


Bei oben stehenden Inhalten handelt es sich um Privatmeinungen, die nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen müssen. Name und Adresse sind der Redaktion bekannt.
Meinungsfreiheit bewegt sich immer im Rahmen der geltenden Gesetze. Verhetzungen oder Gewaltaufrufe sind nicht Bestandteil der Meinungsfreiheit und Personen, die dagegen verstoßen müssen mit Strafverfolgung rechnen. Wir erwarten einen respektvollen Umgang mit Personen oder Unternehmen, auch wenn stark unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen.