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Nachrichten

NACHRICHTEN, LINZ

Int. Tag gegen Gewalt an Frauen

Politikerinnen setzten parteiübergreifend ein Zeichen und hissten gemeinsam eine Fahne vorm Linzer Landhaus

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NACHRICHTEN 

Agenda 21 - Viel Projekt um wenig Geld

Donnerstag, den 13. November 2014

LR-Anschober: Wie engagierte Gemeinden und Bürger/innen mit wenig Geld viel verändern können: Förderinitiative und 12 konkrete Projektideen zum Nachma


NACHRICHTEN, STADTGEMEINDE STEYR

Nach Brandalarm nun Mordalarm

Ein Brand in einer Wohneinheit in einem Mehrparteienhaus in Steyr hat ein Todesopfer gefordert. Das Brandopfer hatte keine Chance zur Flucht, der Mann lag gefesselt im Schlafzimmer. Nach Ermittlungen des LKA wurde eine 24-jährige...

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NACHRICHTEN, KREMSMÜNSTER

Kulturförderer geehrt

Kulturmedaille des Landes Oberösterreich für Karl Linnepe-Chaudoire

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NACHRICHTEN, LINZ

Arbeitszeitsituation der Spitalsärzte in OÖ

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: „Setze mich für attraktive Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte ein“

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NACHRICHTEN, LINZ

143 Ärztestellen nicht besetzt

Landeshauptmann Pühringer: Fehlbedarf an Ärzten in Krankenhäusern weiter gestiegen. Mehrbedarf durch "25 Stunden Regelung" soll bis November fest stehen

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NACHRICHTEN, PRAMBACHKIRCHEN, PEUERBACH, EFERDING, GRÜNBACH, LIEBENAU, LINZ, STADTGEMEINDE WELS

12 neue zertifizierte Schulen in OÖ

LRin Hummer: Schulpolitik hat in OÖ zwei klare Prioritäten –Stärkenorientierte Pädagogik und Standortbezogene Schulentwicklung – die Antwort darauf heißt „OÖ Schule Innovativ“

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NACHRICHTEN, GRÜNBURG, MICHELDORF, STEINBACH AN DER STEYR

Feierlich eröffnet

Landeshauptmann-Stv. Reinhold Entholzer eröffnet Krisenzentrum SKIP in Leonstein: "Kinder und Jugendliche in Krisensituationen brauchen unseren Schutz und fachliche Begleitung"

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NACHRICHTEN

Verdacht eines Umweltkriminalfalls

Anzeige des Landes wegen Grundwasserverunreinigung in Ohlsdorf

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NACHRICHTEN, SANKT FLORIAN, LINZ

Gefiedertes Geschenk

Das Stift St. Florian übergibt seine Vogelsammlung dem Oberösterreichischen Landesmuseum

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NACHRICHTEN, BAD HALL, PREGARTEN

Betrugsmaschen immer ausgefeilter

Betrüger gab sich als Mitarbeiter eines großen Software-Unternehmens aus

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DER KRITISCHE LESER

Vandalismus ist kein Kavaliersdelikt!

Wie in jedem Wahlkampf ist leider auch jetzt wieder zu beobachten, dass es immer wieder Zeitgenossen gibt, die eine äußerst bedenkliche Form ihres Demokratieverständnis zum Ausdruck bringen, indem sie Vandalenakte auf Werbemittel der wahlwerbenden Parteien wie Plakatständer etc. verüben. Neben den anderen politischen Mitbewerbern ist auch die FPÖ immer wieder davon betroffen. Dieser Vandalismus verursacht neben viel zusätzlichen Aufwand an ehrenamtlicher Arbeit für die Funktionäre auch mittlerweile enorme Kosten und ist daher auf das Schärfste zu verurteilen. Gewalt und Zerstörung kann und darf in einer Demokratie niemals ein Faktor der politischen Auseinandersetzung sein.

Mein dringender Appell für die letzten Wochen dieses Nationalratswahlkampfes, aber auch für kommende Urnengänge lautet daher, den politischen Meinungsbildungsprozess verbal mit Hilfe von Themen und Argumenten zu führen und nicht eventuell vorhandene Aggressionen bzw. Zerstörungslust an Wahlwerbeutensilien der Parteien auszulassen. Vandalismus in welcher Form auch immer stellt kein Kavaliersdelikt dar!

Uwe A. Pichler
Bezirksgeschäftsführer FPÖ Steyr



Was soll das?
In regelmäßigen Abständen geistern Meldungen über unproduktive Arbeitszeiten und dadurch geringere Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen durch die Medien. So wie kürzlich mit der Schlagzeile "Ein Viertel der Arbeitszeit nicht produktiv". Beim zweiten Blick ergibt sich aber, dass Urlaub, Feiertage, Krankenstand usw. in diese Statistik mit eingerechnet wurde. Mir ist schon klar, Freunde des kapitalistischen Denkens würden gerne zurück zur 60 Stundenwoche und zu 5 Tage Urlaub pro Jahr, also dem modernen Sklaventum, zurück kehren, ev. noch mit einer 50%igen Gehaltskürzung.
Hat man die Erfinder dieser Studien jemals gefragt, ob es für die 14,5 Arbeitstage mit unproduktiver Arbeitsleistung auch andere Gründe geben kann? Arbeitsbedingungen die der Arbeitsmoral nicht zuträglich waren, launische Chefs die mit Unproduktivität bestraft werden, oder war schlicht und einfach da nichts zu tun. Wurden Arbeiten in der Freizeit wie Telefonate, E-Mails beantworten, schnell ein Kundenbesuch auf dem Heimweg usw. da gegen gerechnet? Ich will keine Schwarzen Schafe damit weiß reden, aber nur die Schuld dem Arbeitnehmer geben, ist schon ein bisschen einfältig.

Arbeitstier


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