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Montag, den 16. April 2018 13:00

Wels bereit für "Hoamspü daham"


vorträgliches Geburtstagsgeschenk für Robin Devos

Sieg gegen Absteiger Wr. Neudorf und Sieg im BL-Grunddurchgang

Nachdem die Spieler der SPG Walter Wels schon mit dem Sieg vor einer Woche in Oberwart den Bundesligafinaleinzug am 12. Mai in Wels in Trockene Tücher bringen konnten, gelang Ihnen mit dem glatten 4:0 Sieg am letzten Wochenende zuhause gegen Tabellenschlusslicht Wiener Neudorf auch der vorzeitige Sieg im heurigen Bundesligagrunddurchgang. Dieser Erfolg ist insofern gleich doppelt erfreulich, da die Messestädter damit bei einem möglichen Unentschieden im Finale den Staatsmeistertitel für Wels sichern können, zeigte sich darüber Wels Betreuer David Huber besonders erfreut. Für diesen ist  es in seiner erst kurzen Trainerlaufbahn der größte Erfolg.

Zum Spiel selber gegen die Niederösterreicher ist aus Sicht der Heimischen zu sagen, dass das Spiel über den ganzen knapp einstündigen Verlauf eine glasklare Angelegenheit für die Walter Mannen war. Jeder einzelne Spieler gewann seine Partie jeweils mit 3:0. Besonders erfreulich war, dass auch der Welser Nachwuchsspieler Christian Friedrich, der zu seinem zweiten Bundesligaeinsatz im Frühling kam, gegen den Wiener Neudorfer Nachwuchsmann Patrick Juhasz mit 3:0 ebenso sicher die Oberhand behielt. Das Doppel in der Standardbesetzung Petö Plattner war ohnedies wieder wie schon seit fast 2 Jahren eine Bank. Die Wiener Neudorfer waren über weite Strecken im Doppel völlig überfordert und zeigten in Satz 3 kaum mehr Gegenwehr.

Neben dem Sieg gegen die Niederösterreicher wurde auch noch nachträglich der Geburtstag von Wels Boss Bernhard Humer sowie „vorträglich“ jener des Belgiers im Dress der Welser, Robin Devos, gefeiert. Dieser hat seinen Ehrentag am Dienstag und machte ihm die Mannschaft mit dem fixieren des Bundesligagrunddurchgangsieges neben dem Geschenk des Vereins ein wohl noch schöneres. Vor der letzten Runde auswärts in Stockerau können die Messestädter völlig entspannt dort an die Platte treten. Nach aktuellem Stand wird der voraussichtliche Finalgegner in Wels wohl Kapfenberg lauten. Diese haben nämlich gestern im Spitzenspiel zuhause den Mitkonkurrenten Stockerau glatt mit 4:1 bezwungen.

Obwohl uns die Mannschaft aus Stockerau vielleicht ein bisschen besser liegt als Kapfenberg, werden wir auch in Stockerau voll auf Sieg spielen, so Wels Boss Bernhard Humer im Gleichklang mit Wels Obmann Gerhard Demelbauer. Wir möchten uns keinesfalls dem Vorwurf aussetzen, dass wir aus taktischen Gründen allenfalls den Ausgang des Grunddurchganges beeinflussen würden, so die Welser Vereinsfunktionäre. Im Übrigen gilt wie für die Münchner Bayern im Fußball auch im Welser Tischtennis das Motto „Mia san mia“ und „Hoamspü daham“.

 

Bild: vorträgliches Geburtstagsgeschenk für Robin Devos


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