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Montag, den 13. Januar 2020 07:00

Tischtennis Champions League


2 Punkte für Linz - Sophia Polcanova

Froschberg trotz 2:3 im Hinspiel zufrieden

„In dieser Situation müssen wir mit der 2:3-Niederlage in Metz zufrieden sein“, zog Linz AG Froschberg-Boss Günther Renner nach dem Champions League-Viertelfinal-Hinspiel ernüchtert Bilanz. „Wir haben nach Sätzen nur 9:10 verloren – beim Rückspiel am 16. Februar in Linz sollte jeder Sieg zum Halbfinal-Einzug reichen“, orakelte Manager Robert Renner am Ende.

Schon vor dem Spiel gab es Hiobsbotschaften für Linz: Yui Hamamoto reiste aus Japan an, erlitt nach der Landung in Paris einen akuten Grippe-Anfall und musste mit dem Notarzt ins Spital gebracht werden. Dazu kam, dass die Nummer 1 Europas, Sofia Polcanova, mit einem dicken Knie und einer Bandage zusätzlich zu ihren Hüftproblemen antreten musste. Aber auf die 25-Jährige war – wie so oft – Verlass. Polcanova sorgte mit einem 3:1-Sieg gegen Diaconu und einem 3:0 gegen Chasselin für die beiden Zähler für Froschberg.

Christina Kallberg, die Hamamoto ersetzen musste, konnte zum Auftakt Metz-Star Daniela Dodean zwar fordern, verlor aber 2:3. „Ein Einsatz ganz vorne in der Champions League kam noch zu früh für die junge Schwedin, beim Rückspiel wird jedenfalls Minnie Soo dabei sein“, analysierte Renner, der voll an einen Halbfinal-Einzug glaubt.

Champions League Frauen, Viertelfinal-Hinspiel:
Metz/F. – Linz AG Froschberg 3:2 (Rückspiel am 16.2., 16 Uhr)

Daniela DODEAN : Christina KALLBERG 3:2 (9:11 / 11:5 / 11:6 / 11:13 / 11:5)
Adina DIACONU : Sofia POLCANOVA 1:3 (8:11 / 5:11 / 11:9 / 5:11)
Carole GRUNDISCH : Linda BERGSTRÖM 3:1 (11:8 / 9:11 / 11:8 / 11:4)
Pauline CHASSELIN : Sofia POLCANOVA 0:3 (5:11 / 8:11 / 9:11)
Adina DIACONU : Christina KALLBERG 3:0 (11:6 / 11:6 / 11:3)

Bild (c) PHOTO PLOHE


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