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Samstag, den 02. März 2019 09:00

Nachwuchs nutzt Heimvorteil


Elisa Mörzinger

Ein sehr gut besetztes Starterfeld aus mehreren Nationenfand sich beim 29. Damen FIS Rennen auf der Wurzeralm für zwei Speedbewerbe ein.

“Der Aufwand ist jedes Mal enorm. Rund 1500 Arbeitsstunden von 70 Ehrenamtlichen sind notwendig um einen sicheren und reibungslosen Ablauf der Rennen zu gewährleisten.Neben dem Auf- und Abbau von ungefähr 3.000 Laufmetern Sicherheitszäunen gibt es noch einiges mehr zu tun. Da ist es natürlich gut, wenn man sich auf ein gut eingespieltes Team verlassen kann”, so LSVOÖ Gebietsreferent Günther Sulzbacher.

Bei perfekten Wetter- und Pistenbedingungen wurden zwei FIS Super-G ausgetragen. Vom LSVOÖ waren Elisa Mörzinger (SU Böhmerwald) und Maria Niederndorfer (ESKA Wels) bei beiden Rennen am Start. Die ÖSV Kaderathletin Mörzinger konnte in jeweils top Ten Platzierungen einfahren. Auch die Erfolgskurve von Niederndorfer in ihrem ersten Jahr bei FIS Rennen hält weiter an. Die 16-jährige beendete die Super G Rennen beide Male als Jahrgangsbeste und zeigt sich begeistert vom internationalen Rennflair: “Bei solchen Rennen sind oft ältere sehr starke Läuferinnen am Start. Gerade von denen kann ich mir viel abschauen und dazulernen. Und bei uns stimmt einfach die Gruppendynamik im Team. Wir sind füreinander da und freuen uns über die Erfolge der anderen mit. Das taugt mir am meisten”, so die Schülerin, die das Skigymnasium Saalfelden besucht.


Bild (LSVOÖ): Elisa Mörzinger

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