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Mittwoch, den 25. August 2021 07:00

Schon mehr als 14.600 Impfungen


Corona Impfung - Symbolbild

Niederschwelliges Pop-Up-Impfangebot gut angenommen | Gespräche für Impfungen an Unis und Fachhochschulen laufen

Die anmeldefreien Walk-In-Impfungen werden von Oberösterreichs Bevölkerung nach wie vor gut angenommen. Mehr als 14.600 Menschen nutzten bisher dieses niederschwellige Angebot, um sich mitunter auch spontan gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

„Wir haben in Oberösterreich bewusst auf Sensibilisierung, Aufklärung und Motivation in Kombination mit einem niederschwelligen, unkompliziert zugänglichen und breiten Impfangebot gesetzt. Nur die Impfung bietet einen effektiven Schutz gegen einen schweren Krankheitsverlauf und verringert das Risiko einer Ansteckung. Daher wollen wir einen möglichst unkomplizierten und bürgernahen Zugang zur Corona-Schutzimpfung weiterhin anbieten“, informiert Landeshauptmann-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander.

Zwischenbilanz: Einkaufszentren sind Impf-Spitzenreiter
Im Rahmen der zahlreichen bereits durchgeführten Pop-Up-Impfaktionen konnten mittlerweile mehr als 14.600 Menschen zusätzlich zu den Impfungen in den Impfstraßen des Landes und in den Ordinationen, geschützt werden.

Neben den Pop-Ups in den Gemeinden und den Impfbussen in Linz, Wels und Steyr mit mehr als 3.600 Impfungen, sowie bei Sportveranstaltungen im Rahmen der Aktion „Sport und Impfen“ mit mehr als 1.350 Impfungen, wurden vor allem die Impfstraßen in den oö. Einkaufzentren mit rund 9.650 Impfungen sehr gut angenommen. In den kommenden Tagen werden in vielen Gemeinden neue Impfmöglichkeiten aufpoppen. So setzen derzeit u.a. die Bezirke Braunau, Freistadt, Rohrbach und Kirchdorf/Krems einen Impfschwerpunkt.

„Wir bedanken uns bei den Bezirkshauptleuten und den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sehr herzlich für ihr Engagement und die Unterstützung, ihren Bürgerinnen und Bürger eine so wohnortnahe, anmeldefreie Impfmöglichkeit anzubieten“, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander und appelliert gleichzeitig: „Für den persönlichen Schutz jedes einzelnen und um den Schutz der Gesellschaft bestmöglich auszubauen, kommt die Impfung direkt zu den Menschen. ‚Jede einzelne Impfung zählt.“

Weitere niederschwellige Impfangebote in Planung
Derzeit laufen die Gespräche für ein  weiteres niederschwelliges Impfangebote an den oö. Fach- und Hochschulen. Auch dort soll die Möglichkeit geschaffen werden, um gerade die jungen Menschen noch besser zu erreichen.

Alle Impfangebote in Oberösterreich in Übersicht: www.ooe-impft.at


Bild (c) Land OÖ