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Sonntag, den 24. Januar 2021 07:00

Immer einen Besuch wert!


Fotograf Gerhard Hütmeyer an der Rinnenden Mauer

Naturphänomen „Rinnende Mauer“ in Molln

MOLLN. Ein Naturphänomen und geologisches Naturdenkmal ist die „Rinnende Mauer“ in der Steyrschlucht unweit von Molln im Bezirk Kirchdorf an der Krems, das vor gut zwei Jahren für die OÖ-Vorwahl der ORF-TV-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ nominiert war.

Auf einer Länge von 50 Metern plätschert es wie in einem Tröpferlbad aus einer dicht bewachsenen, überhängenden Konglomeratwand. Im Steyrtal in Molln, wo auf einer Länge von rund 50 Metern eine Traufquelle als feiner Wasservorhang vor einem dichten tiefgrünen Moosteppich eines überhängenden Felshanges in die Tiefe tropft. Durch Minusgrade hat es sich in einen kleinen Eiszauber verwandelt. Die glitzernden Eiszapfen und Eiszäpfchen zieren die überhängenden Felsen und bieten ein einzigartiges und wundervolles Naturschauspiel.

Dieses einzigartige Naturjuwel zieht Naturliebhaber und Fotografen an, wobei für den nicht ungefährlichen eisigen Weg zur Steyrschlucht entsprechende Ausrüstung und besondere Vorsicht geboten sind.

 

Bild (c) geh – Gerhard Hütmeyer


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