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Montag, den 14. Juni 2021 07:00

Jedes Anliegen zählt


Vizebürgermeister Mario Wührer, Bürgermeister Mag. Werner Krammer und Vizebürgermeister Armin Bahr (vorne v.l.) und die Fraktionsobmänner Franz Sommer, Mag. Erich Leonhartsberger und Karl-Heinz Knoll (hinten v.l.).

Waidhofen mitgestalten

Vor Kurzem feierte die Stadt Waidhofen „25+1 Jahre Offenes Rathaus“. Ein freudiger Anlass, der gerade in dieser besonderen Zeit Zuversicht und Hoffnung gibt. „Waidhofen ist eine Stadt, in der wir Herausforderungen annehmen und schwierige Zeiten bewältigen. Im Wissen, dass uns dieser Geist stark macht. Im Vertrauen darauf, dass wir gemeinsam mehr schaffen. Und in der besonderen Verbindung von Stadt und Land, die Waidhofen seit fast 50 Jahren ausmacht“, betont Bürgermeister Werner Krammer.

50 Jahre Gemeindezusammenlegung: Vor diesem Jubiläum steht die Stadt im Jahr 2022. „Ein Grund, um zurückzublicken auf die Erfolge eines halben Jahrhunderts. Grund vor allem aber auch, um nach vorne zu schauen und gemeinsam über die Zukunft nachzudenken“, so der Stadtchef weiter.
Welchen Weg soll Waidhofen einschlagen? Wie stärkt die Stadt das Miteinander noch mehr? Und vor allem aber auch wie kann Waidhofen noch besser werden? Die Antworten auf diese Fragen geben Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung und Politik am besten gemeinsam!

In den nächsten Tagen erhält jeder Haushalt eine Umfrage zum Ausfüllen. Darin enthalten sind Fragen zur Lebensqualität, zu aktuellen Projekten sowie zur Zukunft der Stadt. „Wir laden Sie ein: Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für diesen Fragebogen und gestalten Sie Waidhofen mit“, so Bürgermeister, Vizebürgermeister und Fraktionsobmänner unisono.

Den ausgefüllten Fragebogen bis 30. Juni entweder im Offenen Rathaus oder im Tourismusbüro abgeben und unter dem Motto „Gut gedacht. Gemeinsam gemacht.“ die Weichen für Waidhofens Zukunft stellen.


Bild (Stadt Waidhofen): Vizebürgermeister Mario Wührer, Bürgermeister Mag. Werner Krammer und Vizebürgermeister Armin Bahr (vorne v.l.) und die Fraktionsobmänner Franz Sommer, Mag. Erich Leonhartsberger und Karl-Heinz Knoll (hinten v.l.).