Sie sind hier: BEZIRK WELS / LAND » BUCHKIRCHEN
Mittwoch, den 20. Mai 2020 07:00

Behinderungen in Linz zu erwarten


Tunnel Bindermichl - Symbolbild

ASFINAG: Spursperren im Linzer A 7 Abschnitt Bindermichl/Niedernhart am Wochenende

Anschlussstellen Wiener-, Union- und Muldenstraße nur eingeschränkt befahrbar  
Im Zuge der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitstechnik für die Tunnelanlagen Bindermichl und Niedernhart sperrt die ASFINAG in diesem Abschnitt über das gesamte kommende Wochenende die rechten Fahrspuren in beiden Fahrtrichtungen der A 7 Mühlkreisautobahn.

Von Freitag, 22. Mai ab 20 Uhr bis Montag, 25 Mai um 5 Uhr früh steht in den Tunneln Bindermichl und Niedernhart somit sowohl in Richtung Freistadt wie in Richtung A 1 Wien/Salzburg (Knoten Linz) nur eine Fahrspur zur Verfügung. Durch diese einseitige Verkehrsführung sind auch die in diesem Bereich liegenden Anschlussstellen Wiener-, Union- und Muldenstraße nur eingeschränkt befahrbar.

Trotz der aktuell geringeren Verkehrsmengen im Vergleich zum Vor-Krisen-Niveau sind Staus möglich. Die ASFINAG ersucht daher die Lenkerinnen und Lenker, den betroffenen Abschnitt großräumig zu umfahren und am Wochenende Ausweichrouten über das Linzer Stadtgebiet zu wählen. 

Für Fragen Anregungen und Beschwerden steht der A 7 Baustellenombudsmann zur Verfügung,  per E-Mail an a7-ombudsperson(at)asfinag.at oder unter der Telefonnummer 0664 60108 10526.

Mehr Verkehrssicherheit auf der Linzer Stadtautobahn
Die beiden Tunnelanlagen wurden Ende 2004 für den Verkehr freigegeben und stehen seit rund 15 Jahren in Betrieb. Dies bedingt jetzt bis Ende 2020 eine routinemäßige Erneuerung der betriebs- und sicherheitstechnischen Ausrüstung. Die ASFINAG bringt die Tunnel auf den neuesten Stand der Sicherheitstechnik: Erneuert werden etwa Beleuchtung, Fluchtwege, Tunnellüftung, Video-, Notruf-, Beschallungs- und Brandmeldeanlagen sowie Anzeigen.

Die Bauarbeiten finden in der Regel in den verkehrsarmen Nächten zwischen 20 Uhr und 5 Uhr in der Früh sowie teilweise am Wochenende statt.

 

Bild (c) ASFINAG


Mehr in dieser Kategorie: